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Katzenleid findet womöglich bald ein Ende

03.09.2019 | MdL Karl Straub
Foto: CSU-Abgeordnetenbüro Pfaffenhofen
Foto: CSU-Abgeordnetenbüro Pfaffenhofen

Zuversichtlich sind der Landtagsabgeordnete Karl Straub und der Sprecher der Bürgermeister im Pfaffenhofener Landkreis, Manfred Russer, dass das mit teils lebensgefährlich erkrankten Katzen volle hiesige Tierheim bald deutlich entlastet werden könnte.

Die beiden CSU-Politiker wollen sich stark machen für eine Personalstelle im Tierheim, die gänzlich vom Landkreis getragen werden soll. Dies ist das Ergebnis eines Gesprächs mit Manuela Braunmüller, Vorsitzende des Tierschutzvereins, am vergangenen Montag. Darüber hinaus wollen Straub und Russer erreichen, dass so schnell wie möglich eine für alle Kommunen des Landkreises geltende Katzenschutz-Verordnung einführt wird. Diese beinhaltet eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht und wäre die erste, die in Bayern eingeführt würde. „Die Katzenschutz-Verordnung bietet Vorteile für die verantwortungsbewussten Katzenbesitzer und auch für die Tierheimbetreiber“, so Straub. Der Abgeordnete weist darauf hin, dass nach Angaben des Deutschen Tierschutzbundes ein Katzenpaar nach zehn Jahren rein rechnerisch mehr als 240 Millionen Nachkommen zeugen könne. In Bayern gebe es die Möglichkeit, dass über eine sogenannte Delegationsverordnung das Landratsamt auf der Basis des §13b Tierschutzgesetz eine Katzenschutz-Verordnung erläßt. "Mit deren Hilfe läßt sich das Leid der Tiere wirksam bekämpfen", zeigt sich Straub überzeugt.

Karl Straub, MdL

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