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In Hochform auch in Jetzendorf

Auch in Jetzendorf hat ein starkes CSU-Team zusammengefunden und ist auf dem besten Weg zum Wahlerfolg. Kürzlich zeigten die Kandidaten wieder tatkräftigen Einsatz im voll besetzten Ottilinger-Saal bei der Vorstellung ihrer Person und ihrer Ziele. „Die Bürger, das ist deutlich zu spüren, honorieren stetes Engagement und klare Ziele mit ihrer Stimme“, ist sich CSU-Kreisvorsitzender und MdL Karl Straub sicher. „Manfred Betzin als Bürgermeister(-kandidat) im Ehrenamt ist in Hochform, ebenso Martin Rohrmann, unser nimmermüder Landratskandidat, der auch in Jetzendorf wieder mit von der Partie war. So macht die Wahltour durch unseren Landkreis immer mehr Spaß“, so der CSU-Kreisvorsitzende.

Gut aufgestellt in Vohburg

Gut aufgestellt für die Kommunalwahl ist die CSU auch in Vohburg, wovon sich CSU-Kreisvorsitzender und MdL Karl Straub selbst ein Bild machen konnte. Die Kandidaten: ideal gemischt und fachlich bestens ausgewogen, junge und auch lebenserfahrenere Bewerber darunter, Frauen und Männer - sie alle stellten sich unter dem Motto "In Zukunft lebenswert" den Gästen vor. Einen Bürgermeisterkandidaten haben die Christsozialen in dieser Wahlperiode in Vohburg nicht. Man werde sich stattdessen mit den Kandidaten voll auf die Stadtratswahl konzentrieren, wie CSU-Ortsvorsitzender Benjamin Ries verdeutlichte.

Weichensteller für Stadt und Landkreis

Innenminister Joachim Herrmann war jüngst Ehrengast beim Jahresempfang des CSU-Ortsverbandes Geisenfeld. Vor mehr als 200 Zuhörern in der Halle der Firma Lachermeier im Geisenfeldwindener Gewerbegebiet stellte er Andreas Aichele und den CSU-Landratskandidaten Martin Rohrmann als Persönlichkeiten heraus, die im Falle ihrer Wahl die Stadt beziehungsweise den Landkreis als „Weichensteller“ in eine für alle Bürger gewinnbringende Zukunft führen.

Region - Mittelpunkt des Lebens

Dass unsere Dörfer auch in Zukunft als attraktive Lebensräume erhalten bleiben, auch dafür treten die Landfrauen um Kreisbäuerin Erna Stanglmayr ein; deutlich wurde dies beim diesjährigen Landfrauentag in der Vohburger Agnes-Bernauer-Halle.

Positive Polit-Kultur

Bundesinnenminister Horst Seehofer war dieser Tage zu Gast im Reichertshofener Ortsteil Langenbruck, wo er mit sehr launigen Worten und viel Lokalkolorit auch über das politische Berlin sprach. Bereits im Vorfeld der Veranstaltung gab es, musikalisch umrahmt von den Reichertshofener Musikanten, einen Austausch mit dem CSU-Landratskandidaten Martin Rohrmann, dem stellvertretenden Landrat Toni Westner und dem CSU-Bürgermeisterkandidaten Bernhard Kirmaier aus Reichertshofen über verschiedene regionale Aspekte.

Backstubenhelfer Hamed Mohammad kann bleiben

Im vergangenen Jahr sorgte er für Schlagzeilen: Der pakistanische Flüchtling und Backstubenhelfer Hamed Mohammad sollte zurück in seine Heimat. Sein Arbeitgeber, eine Pfaffenhofener Bäckerei, machte den Vorgang publik und setzte sich zunächst über Soziale Medien und dann über eine Petition an den Bayerischen Landtag für sein Bleiberecht ein.

Vom Starfighter (nicht) gestreift

Der Auftakt zum diesjährigen Neujahrsempfang der Pfaffenhofener Kreis-CSU im Kloster Scheyern kann durchaus als ungewöhnlich bezeichnet werden: Vor mehreren Hundert protestierenden Landwirten der Organisation "Land schafft Verbindung“ aus Bayern versicherte der Ehrengast, Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber (CSU), ihre Solidarität. Brennende Probleme bereiten nach wie vor die Ausweisung der Hallertau als nitratbelastetes „Rotes Gebiet“, das Mercosur-Handelsabkommen und die Düngeverordnung.

Chancengleichheit auch für heimische Landwirte

Beim politischen „Stallgespräch“ des Bayerischen Bauernverbands auf dem Bullenmast-Betrieb der Familie Heilmeier in Sünzhausen (Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm) wurde deutlich, dass es beim noch zu ratifizierenden „Mercosur-Handelsabkommen“ keine einseitigen Belastungen für die heimischen Landwirte geben darf. Ansonsten könnte deren Existenz auch im Landkreis Pfaffenhofen gefährdet sein.

Mess-Stellen für "Rote Gebiete" müssen neu überdacht werden

Die Problematik bei der Auswahl von Mess-Stellen, die im Rahmen der Düngeverordnung die Nitratbelastung des Wassers belegen sollen, machten vor kurzem Vertreter des Bayerischen Bauernverbands im Geisenfelder Ortsteil Eichelberg deutlich. Neben verschiedenen Behördenvertretern nahmen auch Tanja Schorer-Dremel als stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Landtags-CSU sowie der hiesige CSU-Landtagsabgeordnete Karl Straub teil.

MdL Karl Straub beim Silvesterempfang

Kaminkehrer bringen bekanntlich Glück. Die Grundlagen gelegt wurden dafür beim diesjährigen Silvesterempfang im Pfaffenhofener Rentamt mit den hiesigen Kaminkehrern Heidi Friesner, Ralf und Manuel Maul und Peter Sixt. Als Glücksbringer wurden die Schornsteinfeger übrigens bereits im Mittelalter geschätzt, weil sie durch ihr Werk das Entstehen von Bränden verhinderten und somit das Glück in die Häuser brachten.

Karl Straub, MdL

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